Vuk
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und Berichte
Hier die Berichte in
umgekehrter Reihenfolge, das neueste zuerst.
Sommer 2010
Er lernt. Soviel. Und wird immer ruhiger an der Leine, auch wenn er
manchmal ein bisschen angeberisch tut. Aber er liebt es, gerade mit
Frauchen Dinge zu unternehmen, vor allem wenn es Hundesport, genauer:
Agility ist. Da ist er unglaublich aufmerksam, fast übermotiviert
und ein toller Partner. Und sonst gilt: Hauptsache in der Nähe der
Familie, dann ist seine Welt in Ordnung, so wie sie es vom allerersten
Tag an war. Er hat schon immer hier hin gehört.
Sommer 2009
Vuk ist immer noch leichter zu erschrecken als unsere Inci,
vielleicht legt er das nie komplett ab. Dafür sucht er die
Nähe der Familie, will immer überall dabei sein, so dicht wie
es geht. Der Urlaub hat ihm gezeigt, dass wir ihn nicht
zurücklassen, Autofahren toll ist (weil man dabei ist) und, egal
wo wir sind, das Rudel dabei ist. Strand war einfach super, nur zu tief
ins Wasser muss es nicht sein. Und so viele Hunde zum Spielen!
Ende März 09
Er ist angekommen! Endlich wärmeres Wetter und Toben mit Inci, das
ist super! Er genießt das gemeinsame Rudel, bringt Inci dazu,
wesentlich mehr aktiv Kontakt zu uns aufzunehmen und freut sich
über jedes noch so kleine Zeichen der Zuneigung.
Februar 09, Nachtrag
Unser Multimix Vuk ist eine kleine Überraschungspackung. Wir haben
ja bereits eine nordische hier, die sich als "nicht-Husky"
herausgestellt hat (s. unter "Inci"). Sie kann bellen, wenn auch
selten, dafür haben wir sie kaum heulen hören. Und jetzt
kommt Vuk, bei dem wir nicht wirklich an nordisch gedacht hatten. Aber:
Seine Halskrause ist dicht und kuschelig wie zumindest wir es von
Huskys kennen, er hat eine kleine, aber deutlich sichtbare weiße
Schwanzspitze (ein Erbmerkmal der Huskys) und: Er kann gar nicht
richtig bellen! Wenn immer er es versucht, wird es ein gebelltes
Heulen, hoch und ziemlich überraschend! Dafür ist er
menschenbezogen (und Futter-bezogen!) wie ein Labrador, hört
sofort und ohne Zögern auf seinen Namen (auch eher Labrador als
Husky ;-)), hat die schönen Augen eines Magyar Viszla und die
tiefsitzenden Knickohren eines Magyar Agar (ungarischer Windhund). Mal
sehen, was noch in ihm steckt...
Februar 2009
Jetzt ist er eine Woche bei uns. Es ist schon sehr viel entspannter,
gewöhnt sich langsam an die Abläufe und genießt die
Ruhezeiten, die es gibt. In vielem ist er anders als unsere etwas
distanzierte, mädchenhafte nordische: Es liebt
Fährtenschnuppern, sucht aktiv Kontakt zu uns für
Streicheleinheiten und frisst wie ein Staubsauger ;-). Wir freuen uns,
dass er da ist!!
01.02.2009
So kann es kommen, man nennt es auch "Zweithundvirus". Ist eine schwere
Infektion, die je nach Wetterlage, Dreckzustand des Ersthundes,
finanziellen Möglichkeiten und vielem mehr mal
stärker wird
und dann wieder abklingt. Heilbar ist sie jedoch nicht!
Bei uns stand die "Infektion" schon praktisch an, bevor Inci
überhaupt da war. Hunde waren schon immer Thema und warum dann
nicht 2? Ja, schon klar, da kommen jetzt eine Menge gute
Gründe...
Will keiner hören! Naja, stimmt auch nicht ganz. Also, wir
haben
uns, und jetzt mal ernsthaft, eine ganze Menge an Gedanken gemacht,
Für und Wider gewälzt und diskutiert, und dann
schließlich mit voller Absicht (und nicht
"krankheitsbedingt")
die Entscheidung getroffen, Vuk zu adoptieren. Vuk? Was das
heißt? Es gibt eine ungarische Geschichte über einen
kleinen
Fuchs, der einen Jagdhund zum Freund hat. Und unser Vuk hat Krisztina
(die Vuk in Ungarn betreut hat) an diesen Fuchs erinnert, daher kommt
der Name.
Vuk ist ein Mischling, wie so oft lässt sich nur raten, aus
welchen Rassen (siehe unter "Inci"..).
Und heute nacht ist er bei uns angekommen! Natürlich ziemlich
aufgeregt und zappelig, aber langsam kommt er zur Ruhe. Unsere kleine
Prinzessin Inci muss sich auch noch mit dem Gedanken anfreunden, ihr
Reich zu teilen. Es ist beim spazierengehen sehr menschenbezogen, immer
in der Nähe. Die lange Laufleine war fast
unnötig!
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